Wer macht mit beim Café Zukunft International?

Das Café Zukunft wird internationaler....
Als neue Kooperationspartner haben die Stiftung Starke Familien, der Freundeskreis Asyl Neckarsulm und die Volkshochschule Neckarsulm zusammengefunden. Sie laden am 9. Januar 2017 zum wöchentlichen Begegnungscafé immer montags von 15 bis 17 Uhr in die Volkshochschule Neckarsulm ein.
Vorrangiges Ziel ist es, Begegnung von Neckarsulmer Bürgerinnen und Bürgern mit Neu-Zugezogenen zu ermöglichen - seien es Flüchtlinge oder andere Migranten- und dabei Land und Leute kennenzulernen. Gleichzeitig haben Helfer und Flüchtlinge damit einen Treffpunkt, um Integration weiter voranzubringne.
Gesucht werden Mitwirkende, die zusammen mit den Hauptverantwortlichen der Caritas Stiftung Starke Familien das wöchentliche Begegnungscafé in der VHS-Neckarsulm organisieren.
Mit Kaffee, Tee und Gebäck soll ein angenehmer Rahmen geschaffen werden. Beiträge, wie gemeinsames Basteln, Geschichten aus der fernen Heimat oder Neckarsulm erzählen, Spiele für Erwachsene und Kinder sind sehr willkommen - gerne auch nur alle 14 Tage oder 1 mal im Monat oder einmalig.
Alle sind eingeladen zur Begegnung miteinander. Willkommen!

Kontakt: info@stiftung-starke-familien-neckarsulm.de
Caritas Familienbüro Telefon: 07132-99 17 61
info@freundeskreis-asyl-neckarsulm.de
vhs@neckarsulm.de

27.06.16

Heiße Musik auf der Kirchenterrasse

Jazz auf der Kirchenterrasse der Martin-Luther-Kirche in Neckarsulm

Das Salonorchester

Die Kirchenterrasse war gut gefüllt

Gute Laune bei den Zuhörern

"Das war eine tolle Veranstaltung – es war nur zu warm!"Darin waren sich alle einig, die beim Jazz auf der Kirchenterrasse der Martin-Luther-Kirche in Neckarsulm dabei waren: die 16 Musiker des Neckarsulmer Salonorchesters mit ihrem Chef Andreas Benz und die ca. 90 Gäste, die der Einladung der Gruppe 60plus gefolgt waren.

Aber wenn alles andere stimmt, kann man sich ja gegen die Sonne schützen- und wenn nicht genügend Sonnenschirme da sind, nimmt man halt Regenschirme. Und alles andere stimmte:  Das Salonorchester machte wunderschöne Musik: fast drei Stunden spielten sie „heiße“ Tanz und Unterhaltungsmusik aus den 20er, 30er und 40er Jahren, Swing, Walzer und Filmmelodien.  Und die Gäste fühlten sich wohl,  genossen die traditionelle Erdbeerbowle und die Weißwürste mit Rettich und Käsewürfel mit Tomaten, unterhielten sich in den Pausen mit Freunden, Nachbarn, aber auch Fremden, die sie trafen. Und wenn die Musik so richtig mitriss, dann sangen und schunkelten sie auch schon mal mit.

Pfarrer Dieter Steiner dankte dem Orchester  mit einem kleinen Präsent und der Gruppe 60plus für die Organisation. Und als dann als Zugabe: ‚Mein kleiner grüner Kaktus’ gespielt wurde, waren sich alle einig: Da gehen wir im nächsten Jahr wieder hin – egal wie das Wetter ist.   

MLK feierte 30jähriges Jubiläum

„In Gottes Haus sind offene Türen“, so lautete das Motto des Festes, das aus Anlass des 30. Kirchenjubiläums am 9. November 2014 gefeiert wurde. Schön, dass so viele durch unsere offene Tür gekommen sind. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Martin-Luther-Kirche wurden im Gottesdienst Gemeindeglieder geehrt, die seit Bestehen der MLK aktiv mitarbeiten, die neue Altarbibel wurde eingeweiht, ehemalige Ki-Ki-Band-Mitglieder sangen gemeinsam das Lied, das dem Fest als Motto diente. Und wie vor 30 Jahren bei der Einweihung wirkten Kirchenchor und Posaunenchor mit. Die Kinderkirche freute sich über den besten Besuch seit langem.

Der Andrang der Besucher beim Mittagessen war so groß, dass kurzfristig sogar die Plätze ausgegangen sind. Ein Lob an das Küchenteam, das Eintopf und Pizzaweckle so reichlich vorbereitete, dass alle satt wurden. Außerdem gab es noch viele leckere Kuchen, darunter Jubiläumstorten und landestypisches Gebäck aus der Heimat der Flüchtlingsfamilien, die mit fast 20 Personen am Fest teilnahmen.

Nachmittags trat die Männergruppe als Gospelchor mit Band auf, Herr Ramazani spielte auf seiner iranischen Laute, der Arbeitskreis Asyl stellte die Familien aus der Flüchtlingsunterkunft vor, die Konfirmanden eröffneten ihre Bibelausstellung und verkauften fair gehandelte Waren, Kinder konnten ein Windspiel basteln und Flaggen aus den Herkunftsländern der Flüchtlingsfamilien malen. Generationenübergreifend wurde begeistert bei „Wer wird Biblionär?“ mitgerätselt.

Ein ruhiger Abendgottesdienst und ein Lagerfeuer mit Folienkartoffeln auf der Kirchenterrasse rundeten das Fest ab. Viele genossen abends noch das gemeinsame Konzert von Pop- und Gospelchor und Scouts in St. Johannes

Das Gottesdienstopfer und der Festerlös in Höhe von fast 800 Euro gingen an den Arbeitskreis Asyl unserer Kirchengemeinde.

Dieser Tag hat wieder einmal gezeigt, dass unsere Martin-Luther-Kirche ein lebendiger und für alle offener Ort der Begegnung ist.

Kirchengemeinderat ins Amt eingeführt

Dank an Jürgen Schweikle und Klaus Berreth

Verpflichtung der Kirchengemeinderäte

Der neue Kirchengemeinderat von links nach rechts: Barbara Halter, Peter Hägele, Ulrike Barth, Juan Moya, Birgit Bauder, Christian Polonio, Erika Sinderhauf, Dieter Steiner, Margit Hansen. (Auf dem Bild fehlt Volker Boestfleisch)

Im Gottesdienst am Sonntag, 12. Januar 2014 verpflichtete Pfarrer Dieter Steiner die gewählten Kirchengemeinderäte für die nächsten sechs Jahre und dankte gleichzeitig den beiden ausscheidenden Kirchengemeinderäten Klaus Berreth und Jürgen Schweikle für die in der vergangenen Periode geleistete Arbeit.

Neuer Kirchengemeinderat wurde gewählt

Ergebnis Kirchengemeinderatswahl am 1. Dezember 2013 in der Martin-Luther-Kirchengemeinde:

Zu wählen waren 9 Kirchengemeinderäte. Es stellten sich 10 Kandidaten zur Wahl. Gewählt wurden:

  1. Margit Hansen (661 Stimmen)
  2. Christian Polonio (469 Stimen)
  3. Peter Hägele (443 Stimmen)
  4. Barbara Halter (391 Stimmen)
  5. Ulrike Barth (362 Stimmen)
  6. Erika Sinderhauf (353 Stimmen)
  7. Volker Boestfleisch (349 Stimmen)
  8. Juan Moya (332 Stimmen)
  9. Birgit Bauder (318 Stimmen)

Nicht gewählt wurde: Jürgen Schweikle ( 316 Stimmen)

Wahlberechtigte: 2042

Wähler: 475 (davon Briefwähler 303)

Die Wahlbeteiligung lag bei 23,26%.